Blogposts zum Thema Immobilien

Über die meinen Immobilien Blog

Alles, was ich in meinem Immobilien Blog beschreibe, habe ich selbst gemacht – und es hat geklappt. Ich habe mir selbst ab dem Alter von 24 Jahren zusammen mit meinen Freunden und Geschäftspartnern in zwei Jahren einen Immobilienbestand von mehr als 20 Einheiten aufgebaut. Diese haben eine Bruttorendite von 10 % und generieren jährlich über 150.000 € Mieteinnahmen. Natürlich weiß ich auch nicht alles. Aber das, was ich weiß, wende ich erfolgreich an und gebe es Dir in meinem Immobilien Blog preis.

Ein paar grundlegende Regeln meines Blogs...

Da man Dinge einfach halten sollte, gelten für mich ein paar grundlegende Regeln.
Um diesen Immobilien Blog zu schreiben, musste ich nirgends nachschauen – das heißt: Ich gebe an dich nur Dinge weiter, die ich selbst gemacht habe. Dies bedeutet, dass auch ich "meine Haut aufs Spiel setzte". Die Regeln in diesem Immobilien Blog sind sehr einfach, denn nur solche lassen sich auch allgemeingültig breitflächig einsetzen und gehen in deinen Autopiloten über.

Für wen ist der Immobilien-Blog geeignet?

Dieser Immobilien Blog wurde ganz bewusst für Einsteiger geschrieben, die sich eine Immobilie kaufen und diese halten möchten, um sie zu vermieten (Fachjargon: Buy and Hold) oder aber diese direkt weiterverkaufen wollen, um einen direkten Gewinn zu erzielen (auch bekannt als Fix and Flip). Beides sind gute Möglichkeiten, um a) strukturiert und nachhaltig Eigenkapital aufzubauen und b) für eine inflations- und krisensichere nette, kleine Zusatzrente zu sorgen. Leider scheitert es häufig nicht am Wissen, sondern am konkreten ersten Schritt. Da es mir vor Jahren genau so ging, möchte ich hier im Blog von meinen Erfahrungen berichten und dich beim Prozess "Erwerb und Bewirtschaftung einer Immobilie" an die Hand nehmen.

Wie funktioniert der Immobilien-Blog?

Dieser Immobilien Blog führt dich strukturiert Step by Step durch die notwendigen Schritte, um sicher eine Immobilie zu erwerben. Angefangen bei A wie Akquise, über die richtige Finanzierung bis hin zu Z wie Zinsen gebe ich dir Step für Step das nötige Handwerkszeug an die Hand, um nachhaltig gute Deals zu finden und wasserdicht zu machen. Zum Beispiel habe ich mit meinen Geschäftspartnern etliche Methoden gefunden, wie du kreative und effiziente Akquise betreiben kannst bevor die Objekte in den hiesigen Portalen aufzufinden sind. Auch bei der richtigen Finanzierung (sei es eine variable Finanzierung oder eine mit festgeschriebenen Zinsen, das so genannte Annuitätendarlehen) gibt es etliche Parameter und Fallstricke, auf die ich in diesem Immobilien Blog strukturiert eingehe.

Steuern, Finanzierung & mehr...

Enorm wichtig und interessant ist außerdem das Thema Steuern, denn nicht nur du selbst profitierst von den Einnahmen deiner Immobilien, sondern auch der Fiskus. Eine effiziente Steuerstruktur ist die Grundlage für ein skalierbares Modell - die hierfür nötigen Tipps & Tricks findest du in meinem Immobilien Blog. Natürlich muss an der Stelle auch gesagt sein, dass ich kein Steuerberater bin - die Tipps sind besten Wissens und Gewissens zusammengetragen. Verantwortlich für dein Handeln bist und bleibst aber du selbst.
Außerdem sich noch die Frage, wie sich ein Objekt - falls du es im Bestand halten willst - möglichst effizient bewirtschaften und aufwerten lässt. Wie findest du zahlungskräftige und zuverlässige Mieter? Was ist mit Mietnomaden? Wie führt man eine Besichtigung durch und welche Unterlagen sollte man stets zur Hand haben? Auf all diese Fragen gehe ich in meinem Immobilien Blog ein und biete eine Plattform zur freien Diskussion.

Mein Wunsch an dich, lieber Leser!

Zu guter letzt wünsche ich dir alles Gute bei deinen Investments. Informiere dich gut, Wissen ist die Mutter aller guten Deals. Aber denke bitte auch dran: Nicht Wissen ist Macht, sondern angewandtes Wissen ist Macht. Der erste Deal soll und wird nicht der perfekte sein. Aber er soll dir auch nicht finanziell das Genick brechen oder deine Möglichkeiten hinsichtlich Finanzierungen jahrelang blockieren. Deshalb: Informiere dich gut, lese die Artikel in meinem Immobilien Blog aufmerksam und sei stets wachsam und dann bin ich mir sicher, dass dein erster Deal schon bald an der Tür klopfen wird. Und glaube mir: Wo ein erster Deal ist, ist ein zweiter auch nicht weit :). Viel Spaß mit den Investments - dein Fabian

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in einem Immobilien Blog?

Der guter Immobilien Blog beschreibt, Step bei Step, wie du eine Wohnung als Kapitalanlage finden, kaufen und bewirtschaften kannst.

Wer ist die Zielgruppe des Immobilien Blogs?

Interessant ist der Blog für Einsteiger, die ihr erstes Objekt kaufen wollen, sowie für Fortgeschrittene, die konkrete Detailfragen haben.

Was ist Buy and Hold?

Du kaufst eine Immobilie mit einem Kredit bei der Bank und durch die Mieteinnahmen der Immobilie kannst du ihn zurückzahlen.

Was ist Fix and Flip?

Du kaufst eine Immobilie (günstig) ein, wertest diese ggf. auf und verkaufst sie teurer an einen neuen Eigentümer weiter.

Ein Aufteilungsgeschäft gilt ja grundsätzlich als lohnenswertes Investment unter Immobilieninvestoren. Bevor man aber einzelne Wohnungen eines Mehrfamilienhaus verkaufen kann, muss man jedoch eine so genannte Teilungserklärung erstellen, insofern es noch keine gibt. Alles in allem keine Raketenwissenschaft, aber, sofern man es noch nie gemacht hat, auch nicht super easy. Es gibt einige Dinge, die man beachten sollte, dass die Aufteilung geschmeidig von statten geht und du die Wohnungen mit einem breiten Grinsen weiterverkaufen kannst. In diesem Blogbeitrag werde ich Schritt für Schritt erklären, wie man eine Teilungserklärung für ein Mehrfamilienhaus aus Sicht eines Investors erstellt. Dabei schauen wir uns im speziellen Baden-Württemberg an.

Allgemeines zur Teilungserklärung

Die Teilungserklärung ist die Erklärung des Eigentümers, dass das Objekt in Miteigentumsanteile aufgeteilt wird. Bildlich gesprochen ist das Mehrfamilienhaus vor der Teilung ein ganzer Kuchen. Erst nach der Teilungserklärung, also dem Teilen des Kuchens in einzelne Stücke, kann man ein einzelnes Stück herausnehmen und verkaufen. Die Teilungserklärung, sorgt dann dafür, das für jede einzelne Einheit ein neues Grundbuch angelegt wird.

Teilungserklärung Schritt 1: Das Objekt

Zuerst muss man natürlich ein passendes Objekt finden, bei dem sich eine Teilung finanziell lohnt (siehe auch Thema Akquise). Die Akquise soll hier nicht weiter behandelt werden, jedoch gibt es einige grundlegende Dinge, die man beachten sollte, wenn man ein Aufteilungsgeschäft machen möchte: So gibt es spezielle bauliche Anforderungen an das Objekt. Bei diesem müssen die einzelnen Wohnungen baulich und technisch getrennt sein. Dies bedeutet, dass jede Wohnung für sich zu 100% alleine genutzt werden kann, also in sich abgeschlossen ist. Jede Wohnung braucht somit einen separaten Zugang, ein Bad, eine Abstellkammer (sofern es keinen Keller gibt),… Je nach Ortschaft kommen dann noch Stellplätze hinzu. Aus technischer Sicht muss es für jede Wohnung, plus die Allgemeinräume, separate Stromzähler und Wasseruhren geben. Hierdurch wird die Zurechenbarkeit des Verbrauchs zu den einzelnen Wohnungen sichergestellt.

Der Ansprechpartner in diesen Fragen ist das jeweils zuständige Landratsamt. Hier vor dem Kauf unbedingt anrufen und informieren.

Teilungserklärung Schritt 2: Die Abgeschlossenheitsbescheinigung

Die Abgeschlossenheitsbescheinigung garantiert, dass jede Wohnung einzeln zu nutzen ist und somit in sich abgeschlossen ist. Diese gibt es beim zuständigen Landratsamt. Dieses benötigt die Grundrisse und den Lageplan des komplettes Objekts und die Ansichten. Letztere kann ein Architekt erstellen und kosten je nach Größe durchaus einige Tausend €. Diese Unterlagen schickt man dann zusammen mit dem „Antrag auf Abgeschlossenheit“ (diesen gibt es beim Landratsamt) zum Landratsamt. Nach 1-4 Wochen erhält man dann, bei Einreichung richtiger und vollständiger Unterlagen, die Abgeschlossenheitsbescheinigung. Dies kostet ca.300€.

Teilungserklärung Schritt 3: Die Teilungserklärung

Für die eigentliche Teilungserklärung muss man zum Notar. Dieser regelt in der Teilungserklärung genau, was im Grundbuch eingetragen wird. Hier wird nun geklärt, was Sondereigentum und was Allgemeineigentum ist. Es werden also auch die Stellplätze genau zugewiesen. Zusätzlich wird eine Hausordnung erstellt. Hier muss man nun, vor allem bei der Zuweisung, sehr genau und präzise vorgehen, sonst wird es im Nachhinein aufwändig und teuer. Der Notar verlangt für die Beurkundung der Teilungserklärung einen Gebührensatz von 1,0. Der genaue Betrag richtet sich – wie beim Notar üblich – natürlich nach dem Geschäftswert. Hier geht es zum Notarkosten Rechner der Bundesnotarkammer, bei dem man den genauen Wert online ermitteln kann. Der Notar schickt die Teilungserklärung dann an das Grundbuchamt und dieses legt dann je Wohnung ein neues Grundbuch an.

Mein Fazit zur Aufteilungserklärung

Aufteilungen von Mehrfamilienhäusern können lukrative Geschäfte sein, jedoch sollten die Kosten und die Zeit, die benötigt wird, nicht unterschätzt werden. Generell gilt: Tendenziell machst du mit „Aufteilern“ mehr Gewinn, hast aber auch das Kapital länger gebunden. Eine allgemeingültige Formel gibt es nicht und du wirst die Entscheidung von Objekt zu Objekt treffen müssen, welches die richtige Strategie ist.Ich wünsche dir viel Erfolg mit deinem Aufteilungsgeschäft!